100 Jahre Oktoberrevolution: Russland und der lange Schatten des Kommunismus

Quelle: Gordon McBane

Vor exakt hundert Jahren begann mit dem Sturm auf den Winterpalais in St. Petersburg der Anfang vom Ende des Zarenreichs. Aus den Ruinen des Bürgerkriegs entstand die Sowjetunion und mit ihr ein politisches System, das weltweit etwa 100 Millionen Menschen das Leben kostete: Der Kommunismus. Gordon McBane über das russische Geschichtsverständnis unter Wladimir Putin und die Schlüsse, die die europäischen Nachbarn daraus ziehen müssen.

„Uljanowsk hat zu viele Revolutionäre hervorgebracht!“[1] – Wenn man der Aussage des Historikers Waleri Periflow Glauben schenkt, so hat diesen Satz niemand geringeres als Wladimir Putin gesagt, als ihn der Kurator durch ein unscheinbares Haus in Ukjanowsk, eine Stadt an der Wolga, führte.

Vor hundert Jahren hieß dieser Ort jedoch noch Simbirsk und hatte nichts mit der heutigen City gemeinsam, sondern war ein armes Dorf aus kargen Holzhütten, die von Kolchosen, Störfischern, Kahnschleppern und anderen Arbeitern bewohnt wurden. Heute leben hier über 600.000 Menschen, aber die Aufmerksamkeit der Touristen zieht nur ein einziges Haus auf sich, das auch der Präsident der Russischen Föderation besuchte. Denn niemand geringeres als Wladimir Iljitsch Uljanow wurde in diesem Haus geboren. Der Mann, den die Weltgeschichte nur als Lenin kennt.[2]

Putins Aussage, dass diese Stadt zu viele Revolutionäre hervorgebracht hätte, ist bezeichnend für Russlands Umgang mit seinem sowjetischen Erbe. Auf Revolutionen der Arbeiter und Bauern kann der Kreml-Chef gut verzichten. Die Oktoberrevolution jährt sich dieses Jahr zum 100. Mal und Russland gelingt es, dieses historische Datum fast zu ignorieren. Keine Staatsakte oder internationale Veranstaltungen wurden vom Kreml organisiert. Außer bei ein paar Sonderausstellungen in historischen Museen und einigen Protestaufmärschen der Kommunisten auf dem Roten Platz in Moskau war nicht viel von einem nationalen Gedenken zu spüren – ganz gleich, ob als mahnende Geschichtsaufarbeitung oder historische Verklärung konzipiert. Wie ist das zu erklären?

Vom kalten zum heimlichen Krieg – die Ukraine

Nun könnte man annehmen, dass die Rezeption dieses Jahrestags in Russland so stiefmütterlich ausfällt, weil die Oktoberrevolution mit ihren gesamten Folgen keinen Anlass zum Feiern gibt. Die Ideale des Kommunismus sind unzweifelhaft gescheitert, wodurch die Sowjetunion nicht nur in der Retrospektive, sondern schon unter damaligen Zeitzeugen nahezu ausschließlich mit negativen Assoziationen verknüpft wurde: Der stalinistische Terror, ein alles überwachender Polizei- und Unrechtsstaat, Mangelwirtschaft, ethnische Konflikte und Deportationen im Vielvölkerreich, Korruption und Schwarzmärkte, sowie Stagnation und Armut. Bis heute steht der Gulag als tragisches Symbol für das einst so wagemutige Experiment Kommunismus, das bis zu jenem 7. November 1917 als reine Utopie galt und letztendlich Menschen rund um den Globus doch so faszinierte, dass auf dem Höhepunkt der kommunistischen Ausdehnung ein Drittel der Weltbevölkerung direkt oder indirekt von Moskau aus beherrscht wurde.

All das hat man in Russland nicht vergessen. Und man muss kein Sowjetologe sein, um zu erahnen, dass bei den meisten Einwohnern dennoch ein Funke Sehnsucht aufkeimt, wenn sie an die einstige Supermacht zurückdenken. Neben jeder Kritik – so scheint es – werden die Verbrechen dieses Staates auch immer ein wenig relativiert, wenn von der gelungenen Umwandlung des einst agrarischen Russlands in einen hochentwickelten Industriestaat geschwärmt wird oder über den Sieg gegen Nazi-Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg geklönt sowie die Eroberung des Weltraums durch die Kosmonauten erinnert wird. Doch schon längst hat die Politik diese rote Nostalgie eingeholt.

Seit dem Kosovo-Krieg herrscht wieder ein militärischer Konflikt auf dem europäischen Kontinent. Im Februar 2014 fielen bewaffnete Milizen aus Russland in die Ukraine ein und halten Teile des Landes wie die Halbinsel Krim besetzt – alles unterstützt vom Kreml. Genau wie Russland noch nach einer neuen Identität sucht, steckt auch Europa in einer Sinnkrise, die es daran hindert, offensiver gegen den neuen slawischen Nationalismus vorzugehen.

Nur fragmentarisch tauchen Ideen zu einer neuen EVG (Europäischen Verteidigungsgemeinschaft) auf, eine sogenannte Europa-Armee, die an den Grenzgebieten der EU und somit vor allem in direkter Nachbarschaft zu Russland ein deutliches Abschreckungspotential hätte. Konzepte von einem europäischen Generalstab und einem System, in dem beispielsweise Spanier bei der Bundeswehr oder Niederländer in den Forces Armées Françaises dienen könnten, scheinen gegenwärtig genauso verwegen, wie die Visionen der Bolschewisten hunderte Jahre zuvor.

Doch in Zeiten, wo Brüssel vom Brexit, Separatismus und Griechenlandkrise, sowie Wahlerfolgen von Populisten in die Zange genommen wird, scheint es verwunderlich, dass Russland diese Schwäche bisher noch nicht weiter ausgenutzt und weitere territoriale Gewinne erzielt hat. Eine Studie der Bundeswehr kam erst kürzlich zu dem Befund, dass bei einem Konflikt sogar ein Zerfall der EU nicht mehr ausgeschlossen sei.[3] Nicht die EU, sondern nur die NATO scheint die russische Regierung noch das Fürchten zu lehren. Doch gerade dieses militärische Bündnis betrachtet der derzeit amtierende US-Präsident Trump als überholt. Nie hat er einen Hehl daraus gemacht, dass er friedliche Fühler von Washington nach Moskau ausstrecken will.

Vielleicht beherrschen genau aus diesem Grund immer noch die Ermittlungen zur sogenannten Russland-Affäre die Schlagzeilen in Amerika.[4] Hatte Donald Trump gar Unterstützung aus dem Kreml erhalten, um ins Weiße Haus zu kommen? Umso wichtiger wird es für Brüssel sein, ein gesamteuropäisches Verteidigungssystem zu entwickeln. Denn im Fall von Russland braucht man zwar keine Angst vor einer Renaissance des Kommunismus zu haben; stattdessen wird das Land aber von einer Welle des Nationalismus geschüttelt. Auch wenn Wladimir Putin immer wieder bestritten hat, dass Russland an der Besetzung der Ukraine beteiligt sei, ist die Motivation seiner Regierung doch offensichtlich.

Eine großrussische Union, aber bitte ohne Sowjets!

Einerseits treibt die russische Regierung die Furcht vor dem stetigen Heranrücken der NATO an die eigenen Landesgrenzen. Nicht nur ehemalige Waffenbrüder des Warschauer Pakts wie Polen sind Mitglied der NATO, sondern auch längst die baltischen Staaten, welche bis 1991 noch fester Teil der UdSSR, also des eigenen sozialistischen Vaterlandes waren. Für viele Russen mag das wie eine feindliche Besetzung einstiger Territorien anmuten. Der von den USA installierte Raketengürtel hat ein Übriges getan.

Auf der anderen Seite fühlt man sich vom Westen nach dem Ende des Kalten Krieges verraten und sehnt sich wieder nach dem Status der einstigen Supermacht zurück. Wladimir Putin wurde bereits mehrmals dahingehend zitiert, dass er das Auseinanderbrechen der Sowjetunion als große Katastrophe betrachte. Er steht nicht allein da. Niemand hätte erwartet, dass dieses Vielvölkerreich jemals so lautlos würde untergehen können. Denn noch 1990, als das Imperium in seiner schwersten Krise steckte und vor gewaltigen Reformen stand, sprachen sich in einer offiziellen Volksabstimmung am 17. März 1991 stolze 76 Prozent der sowjetischen Bevölkerung für einen Bestand der UdSSR aus; die ablehnenden Stimmen kamen überwiegend aus den baltischen Staaten und Georgien – vor allem Weißrussland und die Ukraine traten weiterhin geschlossen an die Seite Moskaus. Dennoch wurde die Union aufgrund des Militärputsches vom 18. August 1991 und der katastrophalen Lage im Land am 8. Dezember zwischen den Regierungschefs dieser dreier Länder aufgelöst. Die restlichen Sowjetrepubliken wie Kasachstan oder Aserbaidschan waren da bereits praktisch weggebrochen, weil die dortigen Politiker rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen und ihre Pfründe sichern wollten.[5][6] Das Beispiel China zeigt jedoch, wie die Sowjetunion ins 21. Jahrhundert hätte herüber gerettet werden können und eventuell den Weltmarkt hätte aufmischen können. Denn so sehr die Sowjets ihre Union damals als mächtigen Staatenverbund auch liebten – alle hatten die Schnauze voll vom Kommunismus. Genau diese Einstellung vertritt auch noch heute die Mehrheit der Bevölkerung: Eine großrussischen Union, aber bitte ohne Sowjets!

Die Legende von der Dreieinigkeit der russischen Völker

Die slawischen Völker der UdSSR verband mehr als die Zwangsherrschaft unter den Bolschewisten – ja sogar über die Zeit der Zaren ging dieses nationale Selbstwertgefühl hinaus. Denn zumindest in Russland kennt jedes Schulkind den Begriff „Rus“, die Beschwörung der Dreieinigkeit der russischen Völker: Dabei handelt es sich um eine kulturelle Legende, die den Zusammenhalt der Großrussen (heute: Russische Föderation), Weißrussen (heute: Belarus) und Kleinrussen (heute: Ukraine) aus dem Nebel der Vergangenheit beschwört, ähnlich wie die deutschen Stämme für die Bundesrepublik oder die Gallier für Frankreich eine rote Linie in der Geschichtsdeutung und Identität der Länder darstellen sollen. Kiew gilt vielen Nationalisten als Wiege der russischen Kultur[7] und Wladimir Putin behauptet offen, dass zumindest Ukrainer und Russen ein Volk seien.[8]

Doch der Traum von Rus zerplatzte mit dem Zerbersten des roten Imperiums. Auch wenn die Regierung Putin sicher nicht offen im Namen dieses Mythos handelt, spielt dieser Gedanke von einer großrussischen Einflusssphäre eine bedeutende Rolle und erklärt, warum gerade in Russland sich viele Menschen noch schwer damit tun, die UdSSR einfach als dunkles Kapitel abzuhaken. Die Legende von Rus ist eng mit der Kultur verflochten. Einflussreiche Organisationen wie die Russisch-Orthodoxe Kirche machen sich sogar heute noch ganz offen für eine „russische Welt“ stark und sprechen sogar zaghaft von der Notwendigkeit einer Wiedervereinigung des drei-einigen russischen Volkes.[9]

Unter diesem Blickwinkel mag es da kaum noch wundern, dass die Mehrheit der Russen eine Annexion der Krim als historische Schlussfolgerung betrachtet – eine notwendige Revidierung von politischen Fehlern der Vergangenheit. Es darf auch nicht vergessen werden, wie die Stimmung in den Nachbarländern ist. Weißrussland ist tendentiell russland-freundlich, das vom Ausland isolierte Minsk geradezu auf Moskau angewiesen, wenn das Regime überleben will. Und in der Ukraine ist die Stimmung geteilt. Die eine Hälfte der Bevölkerung will ein freiheitliches Land, das sich an die EU und den Westen ankert, die andere Hälfte will wieder an die starke Seite des großen Bruders rücken und statt Teil des westlichen Wertebündnisses zu werden, diesem lieber als eigenständiger Konkurrent auf Augenhöhe begegnen.

Dennoch verlief auch zur Zeit der Sowjetunion nicht immer alles reibungslos mit der eigenen Identität, denn schon immer brodelte es in diesem gewaltsam zusammengepuzzelten Riesenreich. Daher reaktivierte die kommunistische Führung ab 1965 verstärkt den Mythos um den Großen Vaterländischen Krieg. Anders als noch in der Nachkriegszeit war die Auslegung dieses Ereignisses nicht allein auf die Person Stalins zugeschnitten, sondern auf das ganze Volk – unabhängig von Nationalität, Religion oder Geschlecht. Jeder Mann und jede Frau hatte dazu beigetragen, das Land und Europa gegen die Nazis zu verteidigen.

Die Militärparaden auf dem Roten Platz im Mai zogen schon bald mit den jährlichen Aufmärschen im November für die Oktoberrevolution gleich und gewannen zunehmend an Sympathie in der Bevölkerung, sodass sie später viel stärker im Gedächtnis verhaftet blieben als das Gedenken an Lenin und die Bolschewiki. Denn der Sieg im Zweiten Weltkrieg war weitaus weniger ideologisch aufgeladen und umfasste alle Schichten der Bevölkerung. Seit 1967 wurden 13 Städte zu sogenannten Heldenstädten erklärt, die sich im Zweiten Weltkrieg bei der Verteidigung besonders hervorgetan hatten. Darunter auch Städte in der Ukraine und Weißrussland, deren Gedenktafeln noch heute an der Kreml-Mauer im Herzen Moskaus zu sehen sind.

Der Weltkriegskult wurde durch die Propaganda rasch Bestandteil des Alltagslebens. Viele Hochzeitspaare legen bis heute Blumen am Grab des unbekannten Soldaten nieder. Dennoch gelang es den kommunistischen Machthabern nicht, sich als unverzichtbaren Teil dieses Sieges zu etablieren. Ihr Regime ist verschwunden, Paraden zum Tag der Oktoberrevolution gibt es nicht mehr. Aber Aufmärsche zum Tag des Sieges existieren bis heute und ziehen die Mehrheit der Russen in ihren Bann.[10] Der makabere Höhepunkt ist die jüngste Aufstellung des Freizeitparks „Patriot“ bei Moskau, der vom russischen Verteidigungsministerium betrieben wird und wo man als Soldat der Roten Armee den nachkonstruierten Reichstag stürmen kann.[11]

Gorbatschow ist der unbeliebteste Präsident in der russischen Geschichte

Da fällt es vielen Bürgern der Russischen Föderation und Anhängern außerhalb schwer den Diktator Josef Stalin als Massenmörder und Monster zu deklarieren. Alleine in den letzten Jahren entstanden laut dem Historiker Pawel Gnilorybow 70 neue Denkmäler für den Tyrannen.[12] Gleichzeitig ist der Anteil jener, die den systematischen Massenmord als Verbrechen und Völkermord verurteilen, in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gesunken: Im Jahre 2000 verurteilten noch 58 Prozent der Befragten den stalinistischen Terror, 2007 nur noch 53 Prozent und in diesem Jahr lediglich noch 41 Prozent. Mehr als jeder zweite Russe sieht das Regime damit weit weniger kritisch.[13] Stalin erfährt damit nicht dieselbe Verurteilung wie Hitler in Deutschland, sondern wird in eine Reihe mit Iwan dem Schrecklichen und Peter den Großen gestellt. Allesamt mächtige Herrscher, die das Land auf dem Rücken der Bevölkerung reformiert haben, um es diplomatisch auszudrücken.

Auch Lenin gewinnt durch diese nationalistische statt kommunistische Deutungshoheit wieder an Sympathie. Eine Erhebung des Lewada-Zentrums ergab, dass 53 Prozent der Befragten angaben, dass Lenin eine positive Auswirkung auf die russische Geschichte gehabt habe – der höchste Wert seit Beginn der Analysen im Jahre 2006. Zum Vergleich: Michail Gorbatschow, letzter Präsident der UdSSR und Friedensnobelpreisträger, der dem Land die Freiheit und Demokratie brachte, wird mit 66 Prozent als der unbeliebteste Staatschef in der russischen Geschichte betrachtet.[14] Der positive Umgang mit Lenin spiegelt dagegen auch das Schicksal seiner Geburtsstadt Simbirsk wieder, die erst zu Lenins Tod 1924 in Uljanowsk umgetauft wurde. Anders als in einstigen Großstädten wie Leningrad oder Stalingrad ist eine Umbenennung auf die Zeit vor der kommunistischen Legendenbildung hier nicht vorgesehen.

Bei all dieser Heroisierung der Vergangenheit braucht Wladimir Putin sich also keine Sorgen zu machen, dass das Volk gegen seine Politik rebelliert und eine Revolution entfacht. Bei den letzten Duma-Wahlen konnte seine Partei Einiges Russland ihre ohnehin starke Position sogar noch weiter ausbauen.

Aber Russland geht einer gefährlichen Zukunft entgegen. Die Chance, den Koloss an der Ostgrenze Europas fest im westlichen Wertebündnis zu integrieren, wurde verpasst. Politiker und Historiker werden sich noch lange darüber streiten, welche Seite dafür die Schuld trägt. Aber anders als in Europa, wo die vielen Stimmen der Kleinstaaterei jedes entschlossene Vorgehen zerfasern, legt Moskau bereits das Mundstück eines mächtigen Sprachrohrs an die Lippen. Der Schlachtruf lautet: Vorwärts in die Vergangenheit!

[1]    Vgl.: Vgl.: Neue Zürcher Zeitung (26.10.2017), S.4

[2]    Vgl.: GEO Epoche: Die Russische Revolution (20.01.2017), S.67

[3]    Vgl.: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-studie-haelt-zerfall-der-europaeischen-union-fuer-denkbar-a-1176367.html

[4]    Vgl.: https://www.nytimes.com/2017/10/31/opinion/manafort-indictment-mueller-papadopoulos.html

[5]    Vgl.: Bundesagentur für politische Bildung: Sowjetunion (II) 1953 – 1991, S. 21

[6]    Vgl.: Altricher, Helmut: Kleine Geschichte der Sowjetunion, S. 241

[7]    Vgl.: GEO Epoche: Die Russische Revolution (20.01.2017), S. 121

[8]    Vgl.: http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11480864/Vladimir-Putin-praises-Russian-patriotism-and-claims-Ukrainians-and-Russians-are-one.html

[9]    Vgl.: http://www.materik.ru/upload/iblock/fe9/fe994cfb101b5073f35c748b5cbfdb41.pdf

[10]  Vgl.: http://www.bpb.de/apuz/30847/die-kommunistische-partei-in-der-sowjetunion-und-in-russland?p=all

[11]  Vgl.: http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-militaer-erlebnispark-patriot-in-kubinka-a-1039741.html

[12]  Vgl.: http://www.deutschlandfunkkultur.de/stalins-kult-und-lenins-grab-wie-russland-seine-eigene.979.de.html?dram%3Aarticle_id=385375

[13]  Vgl.: https://www.levada.ru/en/2017/09/26/great-terror/

[14]  Vgl.: https://www.welt.de/geschichte/article116418633/Gorbatschow-ist-noch-unbeliebter-als-Stalin.html

Gordon McBane
Gordon McBane
Gordon McBane ist gebürtiger Schotte, der am Niederrhein aufwuchs. Als Deutsch-Brite vertritt er die Ideale eines europäischen Förderalstaates. Nach dem Abitur und einem Auslandsaufenthalt in Südostasien legte er bis 2012 zunächst eine kaufmännische Lehre ab. Daraufhin studierte er bis 2015 Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität. Da seine Schwerpunkte im Bereich Medienkommunikation und Marktanalyse lagen, durchlief er während dieser Zeit mehrere Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages in Berlin und im Europäischen Parlament in Brüssel. Um seine Ausbildung zu finanzieren, arbeitete er bereits früh im Journalismus, so u.a. als Redakteur bei der Westdeutschen Zeitung, freier Videojournalist beim ZDF oder Pressereferent der Uni Düsseldorf. Seit April 2016 ist er als Consultant bei der PR-Agentur Westend Medien mit an Bord, arbeitet aber auch weiterhin als freier Journalist und Autor.