100 Jahre Oktoberrevolution: Russland und der lange Schatten des Kommunismus

Quelle: Gordon McBane

Vor exakt hundert Jahren begann mit dem Sturm auf den Winterpalais in St. Petersburg der Anfang vom Ende des Zarenreichs. Aus den Ruinen des Bürgerkriegs entstand die Sowjetunion und mit ihr ein politisches System, das weltweit etwa 100 Millionen Menschen das Leben kostete: Der Kommunismus. Gordon McBane über das russische Geschichtsverständnis unter Wladimir Putin und die Schlüsse, die die europäischen Nachbarn daraus ziehen müssen.→ weiterlesen

Herausforderungen der Cyber-Abwehr – Eine Problemanzeige unter friedensethischen Gesichtspunkten

Was die internationale Öffentlichkeit Mitte Mai 2017 mit der Cyber-Attacke „Wanna Cry“ erlebte, erinnert an den Plot so manchen „James Bond“-Films: Dunkle Mächte setzen Teile der zivilen Infrastruktur außer Kraft, erpressen und verbreiten Angst. Tilman Asmus Fischer analysiert die Grenzen von Krieg und Frieden im Cyber-Raum.
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Das Trilemma zwischen Demokratie, nationaler Souveränität und Globalisierung

Im vergangenen Dezember übernahm die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz der G-20 in einer Phase schneller und tiefgreifender Veränderung. Christoph Blüm analysiert das Umfeld der deutschen G20-Präsidentschaft, das von „Brexit“ und Skepsis gegenüber liberalen westlichen Werten sowie nationalistischen Strömungen in der Politik einerseits und dem wirtschaftlichen Zusammenrücken und der Entwicklung des ständigen Wachstums des Welthandels andererseits geprägt wird.  → weiterlesen

Trumps radikaler Bruch mit der Vergangenheit: Abkehr vom Establishment, von der Kontinuität und Tradition

Die US-Regierung unter Präsident Donald J. Trump misstraut der internationalen Ordnung, diskreditiert die Medien und setzt auf Isolationismus. Warum darin trotz allem eine Chance für eine tiefergehende europäische Integration liegt, erklärt in seinem Gastbeitrag Dr. Sascha Arnautović, der Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer unseres Kooperationspartners KFIBS.→ weiterlesen